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Und auch den neuen Medien gegenüber öffnete sich der S.C. Viktoria 21. Durch Initiative von Andreas Putzik ist seit Januar 2000 der Verein , als einer der ersten Fußballvereine Bottrops, im Internet präsent.
Sportlich konnte der von Friedhelm Kwasnitza eingeschlagene Weg erfolgreich zu Ende gebracht werden.
In der Saison 1999/2000 schaffte die 1.Mannschaft unter Spielertrainer Holger Lebendig bereits vorzeitig, am 26. Spieltag mit 18 Punkten Vorsprung den direkten Wiederaufstieg in die Kreisliga "A".
Und auch die 2.Mannschaft schaffte am letzen Spieltag den Klassenerhalt in der Kreisliga "B".
Großen Anteil hatten an diesem Erfolg folgende Altherren-Spieler: Behrend, Korbel, Wicher, Leichtfuß, Kowalski, Dlugaiczyk, Putzik, Haupthoff, Großer, Baschista und Dieter Schiel als Spielertrainer.
Die Saison 2000-2001 wurde mit dem direkten Aufstieg der 1.Mannschaft in die Bezirksklasse gekrönt. Schon am drittletzten Spieltag stand nach einer Niederlage des ärgsten Verfolgers, der 2.Mannschaft des VfB Bottrop, der Aufstieg fest.
Die 2.Mannschaft musste jedoch mit ihrem unermüdlichen Betreuer Thorsten Heek noch in die Relegation um den fünften Abstiegsplatz in die Kreisliga C. Dieses Spiel gegen die 1.Mannschaft des PSV Oberhausen wurde aufgrund einer starken zweiten Halbzeit mit 2:0 gewonnen. Die Torschützen waren Michael Korbel und Markus Muranka.
Und wie im vergangenem Jahr hatten die Spieler der Altherren-Abteilung, die das Gros der Mannschaft stellten, wieder großen Anteil am Verbleib in der Kreisliga B.
Neues gab es Anfang des Jahres 2001 aus der Alt-Herren-Abteilung zu berichten. Nach 15 jähriger erfolgreicher Tätigkeit als Alt-Herren-Abteilungsleiter übergab unser Sportfreund Jürgen Siegmund dieses Amt am 17.02.2001 an Andreas Putzik.
Im gleichen Jahr erreicht die Ü32 Mannschaft das Endspiel um die Stadtmeisterschaft gegen den VfB Kirchhellen.
Einige Spieler gingen nicht mit dem nötigen Ernst zur Sache und somit wurde das Spiel leider mit 9:0 verloren.
Erfreulicher gestaltete sich das Abschneiden der Ü45-Mannschaft beim all jährlich ausgetragenen Miko-Pokal Turnier.
Der Turniersieg wurde nach 1999 und 2000 zum dritten Male hintereinander errungen.
Im Frühjahr 2001 wurde innerhalb Altherren-Abteilung eine Ü40-Mannschaft aufgestellt, welche ab dem Sommer sehr erfolgreich an einer Kleinfeld-Kreismeisterschaft teilnahm.
Im Jahr 2002 stand die Ü32-Mannschaft abermals im Endspiel um die Stadtmeisterschaft gegen den FC Batenbrock.
Aber auch dieses Spiel konnte nicht gewonnen werden, es endete 3:4 nach Neunmeterschießen.
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Das Jahr 2003 brachte einige Änderungen mit sich.
Am 25.01.2003 wurde ein neuer Hauptvereins-Vorstand gewählt.
Das Interesse an dieser Jahreshauptversammlung war groß und das Tauziehen um den Posten des 1. Vorsitzenden spannend.
66 stimmberechtigte Mitglieder fanden sich im übervollen Vereinsheim an der Paßstraße ein, um die Weichen für die Zukunft des S.C. Viktoria 21 zu stellen. Mit 30 Stimmen setzte sich letztendlich Holger Lebendig, seit fünf Jahren Spielertrainer beim S.C. Viktoria 21 gegen Mitbewerber Walter Wicher, welcher 25 Stimmen bekam, durch und löste somit Udo Schlüsener als 1. Vorsitzenden ab. Zum stelv. Vereinsvorsitzenden wurde Uwe Taszka gewählt. Neben dem zähen Ringen um den Chefsessel konnten die Posten des ersten- und zweiten Geschäftsführers nicht sofort besetzt werden. Am 29.01.2003 wurde Udo Schlossarek kommissarisch mit dem Aufgaben des Geschäftsführers betraut.
Als Kassierer wurden Josef Korbel und Dieter Taszka gewählt; Obmann und Vereinsmanager wurden nicht mehr nachbesetzt.
Am 20. Februar 2003 hatte sich die Trainerfrage für die kommende Saison auch geklärt: Markus Baschista wurde neuer Trainer beim Fußball-Bezirksligisten SC Viktoria 21 und kehrte zu somit zu seinem Stammverein zurück für den er schon in der Jugend die Fußballschuhe geschnürt hatte.
Der neue Trainer schaffte den Klassenerhalt in der Bezirksliga jedoch nicht. Die Saison 2003/04 brachte somit nach 3 Jahren den Abstieg in die Kreisliga A.
Bei der Jahreshauptversammlung 2004 wurde Udo Schlossarek zum 1.Vorsitzenden gewählt und J. Kucharczyk übernahm das Amt des Stellvertreters.
Durch finanzielle Unzulänglichkeiten und fehlenden bzw. nicht eindeutigen Steuererklärungen seitens der früheren Vorstände zu Anfang des neuen Jahrtausends, schlingerte der gesamte Verein in eine ungewisse Zukunft. |
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