1984 - 1990

Auch die Jugendarbeit zeigte weitere Früchte.

1984 stieg die B-Jugend souverän in die Kreis-Bestengruppe auf.

B-Jugend 1984


Doch wie den 70iger Jahren kam nach diesen bescheidenen Erfolgen wiederum der Fall.
In der Saison 1984/85 musste für den Erhalt der Klasse am letzten Spieltag zu Hause der SV Fortuna Bottrop besiegt werden.

Das Spiel ging 2:4 verloren, die 1.Mannschaft stieg wieder ab und befand sich nun zusammen mit der 2.Mannschaft in der 2. Kreisklasse.

Dem Erfolg entsprechend drehte sich das Trainerkarussell in den 80iger Jahren immer schneller.

Im Laufe der Saison 1984/85 wurde der Aufstiegstrainer Schiel von Walter Brandt abgelöst. In der Saison 1985/86 übernahm Franz „Männe“ Bischof die Leitung der Seniorenabteilung, der wiederum von Freddy Szepetiuk abgelöst wurde.
In der Saison 1987/88 stand dann wieder Addi Schiel an der Seitenlinie, der wiederum im Februar 1988 von Hennes Ferenz abgelöst wurde.
Zum Ende der 80iger Jahre übernahm Trainer Rehberg die Seniorenabteilung.

Es war an der Zeit, den Verein sorgsam zu sanieren und den Seniorenbereich kontinuierlich wieder aufzubauen.

1986 feierte der Verein seinen 66. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde seit langer Zeit mal wieder ein großes Turnier veranstaltet.

Abseits des Spielfeldes konnte in den späten 80iger Jahren ein Meilenstein in der Geschichte des S.C. Viktoria 21 gesetzt werden. Am 04.Juli 1988 wurde mit dem Bau eines Jugendheimes am heimischen Sportplatz an der Paßstraße begonnen.

Unter Mithilfe vieler Vereinsmitglieder konnte das neue Jugendheim am 08.Oktober 1988 eingeweiht werden.

Sportlich begannen die 90iger Jahre für Seniorenabteilung da, wo das vergangene Jahrzehnt aufhörte. 1991 stieg die 2. Mannschaft in die 3. Kreisklasse ab.

A-Jugend 1989


1990 schaffte die C-Jugend den Aufstieg in die Niederrheinliga und 1991 wurde die A-Jugend Stadtmeister.
Die Jugendabteilung wurde unter der Leitung von S. Kucharczyk somit zum Aushängeschild des Vereins.

Nach über einem Jahrzehnt Pause übernahm Reinhold Czernotta wieder das Amt des Jugendleiters und führte die erfolgreiche Arbeit von Siegfried Kucharczyk, der sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzog, weiter.