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Am 05. Juni 1971 begannen die Festwochen anlässlich des 50zigsten Vereinsjubiläum mit einem Turnier der Jugend-Abteilung. Turniere der Senioren- und der Alt-Herren-Abteilung schlossen sich an, ehe dann am Sonntagmorgen, den 20.Juni der Schlusstag der Festlichkeiten mit einem Festgottesdienst in St.Josef begann und mit einem rauschenden Festball im Schwesternheim St.Josef den Abschluss fand.
Am 04.August 1971 wurde mit der Gründung einer Gymnastikabteilung durch G. Stauch und S. Kucharzcyk ein weiteres und belebendes Kapitel im Vereinsleben eröffnet.
Die Leitung der Alt-Herren-Abteilung wurde Anfang der 70iger Jahre nach einander von mehreren Vereinskollegen übernommen, ehe ab 1976 für die kommenden 6 Jahre Hannes Weiner dieses Amt übernahm.
Die 70iger Jahre gingen mit dem bis dahin größten Erfolg in der Vereinsgeschichte weiter. Am 04.Juni 1972 wurde unter Trainer Klaus Ohl mit einem 8:1 Sieg gegen die Sportfreunde Königshardt Oberhausen der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse gefeiert; hochmotiviert vom Erfolg in der Meisterschaft legte die 1.Mannschaft des S.C. Viktoria 21 noch eins oben drauf, indem die Stadtmeisterschaft des Jahres 1972 mit einem 2:1 Sieg gegen den F.C. Batenbrock gewonnen wurde.
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Bei der anschließenden Aufstiegs- und Meisterfeier im Vereinslokal Sobotka wurden die früheren Trainer R. Czernotta und Klaus Ohl für ihre Trainertätigkeiten und Herbert Grossmann, Heinz Moser und Heinz Schwulerra vom Ehrenvorsitzenden Heinz Buschmann für 25jährige aktive Vereinsmitgliedschaft mit der silbernen Ehrennadel belohnt.
In der Folgezeit verließen jedoch mit Dlugaiczyk, Sprenger, Mitrenga und Albani wichtige Leistungsträger den Verein um in höheren Ligen zu spielen. Bei der Trainerwahl bewies der Vorstand zu dieser Zeit kein glückliches Händchen. Die erste Saison in der Bezirksliga stand Trainer Taberhofer am Spielfeldrand. Er wurde von Trainer Zimmermann abgelöst, der wiederum zur Hälfte der zweiten Spielzeit in der Bezirksliga das Handtuch warf und von Klaus Ohl abgelöst wurde.
Aber auch Klaus Ohl konnte in der Saison 1974/75 den Abstieg aus der Bezirksklasse nicht verhindern und es musste wieder mit der Aufbauarbeit begonnen werden.
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